Elterninfo

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Noah spielt ein pro-Drum Play-Along. Hier im Video trommelt er ca. 10 Monate wovon ungefähr 3  Monate Lockdown-bedingt als Online-Lessons stattgefunden haben.

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Paul spiel hier ein pro-Drum-Sheet nach ca. einem Jahr Unterricht. Etwas später erreichte er bei „Jugend musiziert“ einen 1. Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb Baden-Württemberg.

Liebe Eltern!

Bei ganz vielen Kids scheint der Wunsch Schlagzeug zu lernen schon förmlich angelegt zu sein – und das ist absolut keine Seltenheit! Dennoch müssen viele Kinder ihre Eltern erst einmal überzeugen wenn es darum geht Schlagzeug zu lernen – ein gutes Zeichen, wie wir meinen. Wir können Ihnen versichern, es ist die richtige Wahl…“

Zahlreiche Studien belegen, dass sich das Schlagzeugspielen positiv auf Kreativität,  Körpergefühl, Ausdrucksfähigkeit, koordinative- und kognitive Fähigkeiten auswirkt. Weiterhin wurde erforscht, je höher die rhythmische Begabung, desto höher ist auch der IQ ausgebildet.

Die Forscher stellten fest: Rhythmiker haben häufig mehr „weiße Substanz“ in Hirnarealen, die für komplexe Problemlösungen u.ä. zuständig ist.

Klingt alles wie ein Phrase aus der Werbung, ist aber mehrfach wissenschaftlich belegt. 

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Harald Lesch: "... ich bedauere im wesentlichen, dass viel zu wenig Kunst, Musik und Sport unterrichtet wird..."

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Video nach 6 Wochen Schnupperkurs.

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Unterricht in 2er-Gruppe – Lukas und Tim spielen ein pro-Drum-Duett.

Hier finden sie ein paar häufig vorkommende Fragen.

Wir unterrichten in der Regel im „Kids Course“ ab ca. 7 Jahre. Ein späterer Einstieg, egal ob Teenager, Jugendlicher oder Erwachsener, ist natürlich jederzeit möglich. Eine generelle Empfehlung gibt es jedoch nicht. Wir hatten u. haben Schüler, die mit 5 J. begonnen haben,  von Anfang an eifrig „mitarbeiten“ (auch Zuhause – das ist wichtig) und große Fortschritte machen. Dennoch, „je früher desto besser“ ist nicht zwangsläufig ein Garant für große Erfolge. Es ist hilfreich, wenn die Kinder schon lesen können. Wir empfehlen im Zweifelsfall einen Schnupperkurs, so kann sich der Lehrer ein Bild vom Schüler machen. 

 

Nein, natürlich nicht. Der Mädchenanteil ist zwar nicht ganz so groß, dennoch gibt es immer wieder viele Mächden, die sich für´s Trommel begeistern. Wir haben beobachtet, dass viele Mädchen oft etwas später, zwischen 11 und 16 Jahren beginnen. Im übrigen, gibt es eine ganze Reihe an hervorragenden Profischlagzeugerinnen!

 

Auf den ersten Blick erweckt das Spiel auf den Trommeln und Becken vielleicht den Eindruck es sei ganz besonders leicht zu erlernen, dieser Eindruck trügt! 

Schlagzeug ist weder schwerer noch leichter zu erlernen als andere Instrumente und es gibt viel zu lernen und zu entdecken. Wenn die Grundlagen erstmal erarbeitet sind ist das Lernfeld unendlich. 

 

In der Anfangsphase wird ihr Kind zunächst an das Üben gewöhnt. Das Spielen der Übungen Zuhause wird nur ein paar Minuten 4-6 x wtl. in Anspruch nehmen. Erst nach und nach wird sich die Übezeit etwas steigern.  Dennoch wird es nicht so sein, dass sie mit ununterbrochenem „Trommelgewittern“ rechnen müssen.  

Der Unterricht gliedert sich  in verschiedene (natürlich auch leise) Bereiche. Viele Übungen lasen sich auch auf einem (sehr leisen) Practice-Pad spielen. Weitere Möglichkeiten: – E-Drum-Set (Elektronisches Schlagzeug) – Practice Pads auf den Trommeln – Meshheads (geräuscharme Trommelfelle – auch in Kombination im E-Drums möglich) – Übeschlagzeug – andere preiswerte Möglichkeiten mit Schaumstoffen etc.

Lesen Sie hierzu auch den Beitrag: 
Schlagzeug üben – es geht auch leise!
oder
E-Drums – eine Alternative?

Das hängt in aller erster Linie davon ab wie intensiv und regelmäßig zuhause geübt wird. Wichtig ist das Instrument bzw. das Üben in den Tagesablauf zu integrieren. Wenn ihr Kind dies schafft wird es von den Fortschritten gepusht – und lange Freude am Instrument haben – garantiert! 

Unser Einsteiger-Werk „Schlagzeug lernen; Drum-Set Basic-Course“ enthält 170 mp3 Übetracks mit denen Zuhause gearbeitet werden kann. Dies beschleunigt die Fortschritte nachweislich.

Das Lehrbuch ist im Buchhandel oder allen Online-Shops erhältlich.

Einfach hier auf der Seite auf „Media“ clicken! 

 

Leider ist das Wort „Üben“ immer etwas negativ behaftet, dabei kann es total erfüllend sein sich mit etwas auseinander zu setzen, regelmäßig dran zu bleiben und den Erfolg, Anerkennung und Fortschritte zu sehen.  (Siehe auch Punkt: „Braucht meint Kind unsere Unterstützung“)

Also, um die Frage zu beantworten. Ja – regelmäßiges üben gehört natürlich wie bei jedem anderen Instrument einfach mit dazu. 

Tatsächlich mag es schon Fälle gegeben haben, in denen sich die Interessenten im Irrglaube man müsse nicht üben für Schlagzeug entschieden haben, uns ist jedoch kein einziger Fall bekannt in dem das funktioniert hätte. 

Das hängt in erster Linie von den Wünschen des Schülers ab und kann auch einfach mal ausprobiert werden. Auch später können im Unterrichtsverlauf Gruppen oder neue Konstellationen gebildet werden. Voraussetzung für Neueinsteiger ist eine erfolgreiche Terminfindung sowie ein möglichst gleichaltriger Unterrichtspartner, der zum gleichen Zeitpunkt (Haupteinstiegstermine) starten möchte. Wir unterrichten derzeit größtenteils im Einzelunterricht. 

 

Das Erlernen der Notenschrift und das Spielen nach Noten, gehört bei den Drums genauso dazu, wie auch bei allen anderen Instrumenten, wenngleich auch Improvisation, Spontanität und Kreativität bei den Drums einen wirklich sehr hohen  Stellenwert einnimmt.

 

Als besonderen Service können sie bei uns akustische oder elektronische Schlagzeuge zu fairen Konditionen leihen. Je nach alter und Typ können diese gegebenenfalls  auch gekauft werden – die Mietzeit wird dann angerechnet. Wir bringen das Set im Stadtgebiet, richten es ein und holen es nach der Mietzeit auch wieder ab.

Die ersten Wochen können mit einer „Übematte“ (Practice-Pad) überbrückt werden. Sie werden aber auch überrascht sein, wie kreativ ihr Kind sich auch „eigene“ Instrumente selbst baut.  Da wir im Unterricht aber schon nach kurzer Zeit mit dem kompletten Schlagzeug arbeiten, ist es natürlich schon von Vorteil die Möglichkeit zu haben auf einem Drum-Set zu spielen. Hier ist auch eine Kombination aus Üben auf dem Practice-Pad und evtl. 1-2 x wtl. Üben auf dem akustischen Schlagzeug möglich.

Ein eigenes Instrument zu besitzen ist natürlich auch Motivation dies richtig spielen zu können – der Zeitpunkt der Anschaffung sollte am besten mit dem Lehrer besprochen werden, der Ihnen dann auch beim Kauf mit Rat und Tat zur Seite steht. Innerhalb unseres Schnupperkurs ist natürlich noch kein komplettes Drum-Set notwendig.

Man bekommt schon Komplett-Sets (akustisch oder elektronisch) ab ca. 300,–€. Diese Sets sind sicher insofern ok, falls ein Anfänger das Trommeln einfach mal ausprobieren möchte – wirklich empfehlenswert sind diese jedoch nicht. 

Wer das Schlagzeug spielen zu einem ernsthaften Hobby machen will, wird an einem qualitativ hochwertigen Drum-Set nicht vorbei kommen. In der Klasse der „Einsteiger-Schlagzeuge“ bekommt man Marken-Drum-Sets zwischen ca. 800,–€ und 1400,–€ die wirklich geeignet sind und auch beim ersten Auftritt oder sogar bei den ersten Studioaufnahmen eine gute Figur machen. Diese Instrument haben auch einen wesentlich besseren Wiederverkaufswert als  günstige „Noname“ Produkte und sind einfach auch nachhaltiger, da ein „Billig-Set“ schon nach viel zu kurzer Zeit sehr wahrscheinlich nur noch reif für den Sperrmüll ist, ein Marken-Drum-Set noch viele Jahre gespielt werden kann. Bei den Drums gilt der Satz: „Wer billig kauft, kauft zweimal“ auf jeden Fall. Man spart also nicht wirklich etwas. 

Beim Kauf stehen wir mit Rat und Tat zur Seite und auch unsere Partner beraten sie gerne – sprechen sie uns vor einem Kauf unbedingt an!

 

Sicher, etwas Eigeninitiative ist schon notwendig, aber dennoch – je jünger die Kids, desto mehr Unterstützung brauchen sie.  Kinder im Grundschulalter und oft auch darüber hinaus brauchen die Unterstützung der Eltern, ganz klar! 

Musik machen wird wie viel anderes  auch durch aufrichtiges Interesse enorm aufgewertet. Ihr Kind erhält durch Lob und Anerkennung eine Bestätigung dafür, etwas richtig zu machen. Das ist ein gutes Gefühl und hilft dabei motiviert zu bleiben. Kinder haben oft noch keine Vorstellung davon, wie viel Zeit man investieren muss, um sich an einem Instrument weiter zu entwickeln.

Oft sind es nur Kleinigkeiten, die dabei helfen Fortschritte spürbar zu machen. Das beginnt bei einem „aufgeräumten Arbeitsplatz“ an den alles wichtige vorhanden ist oder einem Tagesablauf in dem das Schlagezug immer wieder ein Rolle spielt, also Ritual/feste Zeiten. 

Nehmen sie sich die Zeit ihrem Kind beim musizieren zu zuhören. Veranstalten sie 1 bis 2 x wöchentlich ein „Mini-Konzert“ bei dem die Hausaufgaben vorgespielt werden, oder spielen sie „den Schüler“, lassen sich etwas am Instrument erklären – Kinder lieben das.

Musizieren macht riesig viel Spaß, kann aber auch streckenweise eine Herausforderung sein und „Hoch´s“ und „Tief´s“ gehören dann einfach mit dazu, und genau dann ist Unterstützung von Ihrer Seite Gold wert! 

Sie werden spüren, dass ihr Kind mit ihrer Hilfe – auch wenn sie vielleicht von Musik – wie viele Eltern sagen – „keine Ahnung“ haben – motivierter und engagierter mit dem Instrument umgeht und hörbare Fortschritte macht. Das ist keine Theorie, sondern sind unsere Erfahrungen aus der Praxis.

Schlagzeug ist wie viele andere Instrumente ein „Ensembleinstrument“, oder sagen wir besser „Band-Instrument“.

Wer das im Unterricht gelernte mit anderen in einer Band, Orchester, Musikverein, Schulband, Big-Band…, anwenden kann, wird neben Erfolgserlebnissen eine Menge Spaß haben und sich sicher auf vielen Ebenen weiterentwickeln. 

Wir empfehlen, stets Augen und Ohren offen zu halten, in Kontakt mit dem Schlagzeuglehrer (und/oder auch Schul-Musiklehrer) zu bleiben und offen für neue und weitere Entwicklungen durch den Schlagzeugunterricht zu sein. 

Das hat natürlich auch erstmal Zeit, wir haben aber auch durchaus SchülerInnen, die schon nach einem Jahr in einer Gruppe mit anderen gemeinsam Musik machen. 

Ready. Set. Groove!

https://www.facebook.com/hermann.aigner/posts/10219507440501313